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Was passiert mit dem Euro?

  1. #1
    Avatar von Gast878343
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    Wird er an Wert verlieren? Wie lange bleibt er stabil? Kann man das berechnen?

  2. #2
    Avatar von superpapi
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    Also ganz ernst kann ich diese Frage beim besten Willen nicht nehmen..........

    ...wenn das so einfach vorherzusagen wäre, brächten wir keinen Börse.

  3. #3
    Avatar von Gast878343
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    Wofür man die börse braucht, wäre die nächste frage Aber jetzt im Ernst, es muss doch irgendeine ungefähre Voraussage geben, oder nicht?

  4. #4
    Avatar von superpapi
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    Nein, die gibt es nicht. Und wenn hier jemand schreibt, dass der Euro im Wert steigt bzw. fällt, so ist das in keinem Fall verbindlich. Es wären immer nur Spekulationen.

    Dafür spielen zu viele unberechenbare Faktoren ein Rolle, z.B. Krisen, Naturkatastrophen und Kriege, Terror u.v.m.

  5. #5
    Avatar von frge
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    Hallo Gast,

    sehr viel Einfluß haben Broker und Ratingagenturen. Diese beinflussen den Markt leider extrem.
    Es kann besser aber auch schlechter werden. Der "kleine" Mann bzw. Frau verlieren nur.
    Die "Gewinner" sitzen, wie immer, höher.

    Die Börse handelt mit Broker* und setzen damit die Preise fest.

    *Broker ist die angelsächsische Bezeichnung eines Wertpapier-, Waren- und Devisenhändlers an Börsen und OTC-Handelplätzen
    Quelle: Wikipedia

  6. #6
    Avatar von achim52
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    Hallo Gast,

    was heißt schon "stabil"?
    Meinst du die Kaufkraft in Deutschland? Da hat er - zumindestens gefühlt - verloren. Oder auch nicht, je nachdem wie man die Warenkörbe berechnet - aber das war bei der DM nicht anders.
    Oder meinst du den Wechselkurs zur (Noch-)Welt - Leitwährung Dollar? Dann muss ich sagen, steht er heute deutlich besser da als beim Start, als man für einen Euro nicht mal einen ganzen Dollar bekam.
    Oder hast du Angst, der Euroraum könnte Pleite gehen?
    Nun - auch andere Währungen erleiden Schwankungen, allerdings werrden diese Währungen nur dutrch die Wirtschaft eines einzelnen Staates beeinflusst, nicht von einem ganzen Wirtschaftsraum mit sehr unterschiedlichen (wirtschaftlichen und sozialen) Bedingungen. Hier muss man sicher einsetzen, verbindlich gemeinsame Rahmenbedingungen setzen - und diese auch einhalten. Denn was nützen Stabilitätskriterien, die ja bei der Euro-Einführung festgesetzt wurden, wenn sich schließlich keiner daran hält - und nicht nur Griechenland, auch Deutschland hat sie wiederholt nicht erfüllt.
    Und eines hat frge deutlich ausgedrückt: Einen erheblichen Anteil an der Entstehung der Eurokrise haben Die Währungsspekulanten, welche sogar mit Geld spekulieren können, welches sie gar nicht besitzen. Sollte man solchen "Geschäften" nicht weltweit einen Riegel vorscheiben - und Spekulationen mit Lebensmitteln und Rohstoffen gleich mit? Aber dies ist wohl eine Utopie ...

    mfg
    Achim

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